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Heins
hat in seiner Jugend angefangen als Gitarrenspieler, zusammen mit
seinem Cousin Harald.
In seiner ersten Rockband hat er E-Basgitarre gespielt und hat das
weiter gemacht in den nächsten darauf folgenden 12 Jahren.
Erst im späteren Leben hat er angefangen sein anderes Lieblings-Instrument zu spielen, nämlich das Klavier. Als Bassist und Pianist spielt er in Big Bands/ Funkbands/ Soulbands u.s.w., o.a. in Anonymous, 7 On a Date und die Pop-Jazzband Italian Smoke Party.
Sein Stil auf der Bassgitarre ist gekennzeichnet durch die immer groovende, kreativen blueslicks.Wenn er Klavier spielt ist er der perfekte Begleiter; Balladen mit melancholische, solistische Melodien geben Ihm die Möglichkeit auch eine andere Seite seiner Persönlichkeit zu zeigen.
Er hat die Bühne u. a. mit Eelco Gelling, Toon de Gouw und Ton van de Geyn geteilt.“…Die
E-Bassgitarre, gespielt von Heins Greten, ist absolut ein Genuss zum
anhören,
solide und aufregend…“
(Will Wijnhoven,
Bluesbreeker)
“...ein
funky Bass-Solo…“ (Michel Preumont,
Rootsville)
“...Und
das alles wird ordentlich und fest unterstützt durch eine
Rhythmussektion
die hauteng passt…“ (Blueswalker,
Rootstime)
“...Die
Begleitung durch den straff spielenden Schlagzeuger John Kakiay,
Gast-Percussionist Onny Tuhumena und Bassist Heins Greten sorgten
für ein
festes Fundament…“ (Eric Campfens,
Barnowlblues)
“...Herman
Broods “Window of my Eyes” richtet den Focus auf
das musikalische Talent von
Klavierspieler Heins Greten…“
(Noel Verleyen, Back to the Roots)
“...und
„Window of my Eyes“. Einfach klasse, vor allem
das zeitgleiche Solo von Bass und Mundharmonika im letztgenannten
Stück…“ (Frank van
Engelen, Bluesiana, Purmerend)
“…“Windows
Of My Eyes” geworden, welches mit einem großartigen
Piano-Intro
beginnt …“ (Babs van Geffen,
Bluesrockpagina)
“...kam
der Bassgitarrist und Keyboarder Heins Greten (der Mann von
Mariëlla)
beim Spielen des Covers von „Window of my Eyes“ auf
dem Klavier, wieder sehr zu
seinem Rechte…“ (Fons Kersbulck,
Bluesmagazine)
“...„Window
of my Eyes” mit einem herrlichen Pianospiel von Heins
Greten…“
(Freddy, Rootsville)