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John
stammt aus eine Familie wo man das spielen von Musik zu Lifestyle
erhoben hat.
Wenn man aufwachst mit einem Vater der Gitarre und Bass spielt und eine
ständig singende Mutter und Schwester, ist es nur logisch das
man
angesteckt wird vom musikalischen Virus.
Seit seinem 15. Jahr spielt John schlagzeug in verschiedene Bands wie
Dizzcover, Double Jam, Eromas en The boys from Brazil.
Er fühlt sich wohl in verschiedene Stile, sicherlich auch in
der Blues.
Sein Stil ist gekennzeichnet durch ein unglaublichen „
groove“, die er ganz locker und spielerisch hervor
zaubert.
Sein Spiel – manchmal kraftvoll und präsent, aber
auch
subtil und zurückhaltend, vor allem aber musikalisch
spielerisch
und locker-entspannt, bildet ein stabiles Fundament für alle
weiteren musikalischen Ideen und Vorstellungen der Band. John und Heins
fühlen intuitiv, welche Improvisation der andere gerade
umsetzen
möchte. Allein dieses Zusammenspiel der beiden erzeugt einen
wunderbaren Swing und Groove, ohne dass der Rest der Band
überhaupt beteiligt ist – ein selten so erlebtes
Ensemble.
“...So
punktete der Schlagzeuger mit einem sensationellen Trommel-Solo,
fast übertönt durch den Applaus und den Jubel des
Publikums…“ (Fons
Kersbulck, Bluesmagazine)
“...ist
die Band auf dem Punkt. Das liegt zum größten Teil
am phänomenalen Schlagzeuger
John Kakiay. Er ist ein Großmeister in Sachen Groove. So
locker, wie er die
verschiedensten Stimmungen zum Schwingen bekommt, schaffen das nur
wenige…“
(Claus Kohlmann, Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
“…In
allen Songs kann man hören wie begabt schlagzeuger John Kakiay
ist. Der kleine
Mann…schaltet mühelos vom einen Rhythmus zum
anderen…“ (Bert Lek
Bobtjes Bluespages)
“...Schlagzeuger
John Kakiay scheint über eine feste Hand und ein straffes
Rhythmusgefühl zu verfügen…“ (Ton Kok, The
Bluesman)
“...Und
das alles wird ordentlich und fest unterstützt durch eine
Rhythmussektion die hauteng passt…“ (Blueswalker,
Rootstime)
“...Die
Begleitung durch den straff spielenden Schlagzeuger John Kakiay,
Gast-Percussionist Onny Tuhumena und Bassist Heins Greten sorgten
für ein
festes Fundament…“ (Eric Campfens,
Barnowlblues)