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Mariëlla Tirotto: Gesang

Frontfrau der Band ist die leidenschaftliche halb italienische Sängerin Mariëlla Tirotto (Gattin von Heins Greten), die mit ihrer manchmal sinnlichen, manchmal rauen Stimme mal ihre Emotionen flüsternd und dann wieder hemmungslos hören läst.
Obwohl ihre Stimme regelmäßig mit denen von Sängerinnen wie Etta James, Carmen McRae, Cassandra Wilson, Eartha Kitt, Diane Schuur, Grace Jones und Tina Turner verglichen wird, hat sie eine unverkennbare, charakteristische Klangfarbe.
Sie trat für das Nationalen Fernsehen und Radio auf, hat u. a. mit Bob Malach, Ronald Snijders and Carlo de Wijs zusammen gearbeitet und hat  u. a. mit Rolf Delfos, Eelco Gelling, Toon de Gouw, Chris Strik, Gé Bijvoet and Maurizio Pugno auf der Bühne gestanden.


In den Niederlanden ist sie durch ihr Jazz Album Stranger und ihr eigenes Jazz Quintett mit Auftritten im nationalen niederländischen Fernsehen (Barend en Van Dorp)  und in den Hörfunkprogrammen / NPS radio, Vara Radio etc. berühmt geworden.
Bei diesen Auftritten waren Jazzberühmtheiten, wie z. B. Saxophonist Rolf Delfos, Flötist Ronald Snijders und Bob Malach (dieser amerikanische Tenorsaxophonist tourte vor langer Zeit mit der Steve Miller Band) zu Gast. Vielseitigkeit und Flexibilität ist eine ihrer stärksten Seiten: über die Jahre hat sie in verschiedenen Bands unterschiedliche Musikstile gesungen: Pop, Rock, Soul und Funk, aber auch Blues und Jazz.

What you see (was Du siehst):

                                                                                                      
What you get (was Du bekommst) :

“…Mariëlla Tirotto, eine italienisch/niederländische Schönheit mit einer tiefen, sinnlichen Stimme…wissen immer wieder, dass Publikum für sich zu gewinnen und das kommt nicht in letzter Stelle durch Mariëlla, die mit ihrem Humor und ihrer Zugänglichkeit mit dem Publikum spielen kann …”  (Eric Campfens, Barnowlblues)

“…Eine Powerfrau mit großer Stimme und viel Humor…In einem Business, das häufig mehr auf Schein denn auf Sein gibt, erscheint Tirottos Attitüde entwaffnend und erfrischend ehrlich…Mit einer Stimme, die in ihrer rauchigrauen Tiefe bisweilen an die androgyne Pop-Chanteuse Grace Jones (Slave To The Rhythm) erinnert…“ (Hans von Draminski, Hilpoltsteiner Zeitung)

“…Mariëlla Tirotto erotisiert das Flames…eine ausgesprochen faszinierende Sängerin, die mit tiefen, rauen oder, um es auf den Punkt zu bringen, erotischen Stimme, zu überzeugen weiß… (Tobias Tschapka, Donaukurier)

“…Besonderen Eindruck macht zunächst einmal die Frontfrau. Mit ihren gerade mal 1,60 Meter Körpergröße und ihrem südeuropäischen Aussehen entspricht sie so gar nicht dem Blues-Archetyp. Ihre Stimme straft solche Überlegungen aber Lügen. Dunkel, tief und kehlig ist sie und damit so ganz anders, als das Erscheinungsbild es vermuten lässt. Das Timbre und ihre Artikulation erinnern manchmal an Grace Jones, manchmal an Tina Turner…(Claus Kohlmann, Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

“…Vielen dank…es war toll mit dir auf der Bühne zu stehen…cool!!! Du hast eine tiefe und originale Stimme. Ich mag dein Stiel! (Maurizio Pugno, Maurizio Pugno Organ Trio)

“…Mariëlla Tirotto mit einer Performance die einen still werden lässt …” (Freddy, Rootsville)

“…Wunderschöne Stimme; wenn sie tief singt, erinnert sie mich etwas an Eartha Kitt, eine meiner Lieblingssängerinnen… (Nicko Christiansen von „Livin Blues Xperience“)

“…Mariëlla Tirotto, eine italienisch/niederländische Schönheit, gesegnet mit einer sinnlichen, tiefen Stimme, singt tief aus ihren Emotionen…” (Ton Kok, Bobtjes Bluespages)

“…Eine superbe Stimme, in der Liga von Eartha Kitt, Etta James….und das bei einer fragilen und zerbrechlichen Lady …” (Michel Preumont, Rootsville)

“…Diese kleine Dame hat ganz schön Pfeffer und Inhalt (ihre Stimme) …” (Jean-Paul Sabeyn, Bealestreet Radio)

“…Mariella Tirotto hat es faustdick in der StimmeVersprüht ihre Stärken in vielen musikalischen Bereichen wie dem Pop, Rock, Blues, Funk, Soul und Jazz... Emotionsgeladen, voller Charme und Melancholie…” (Rainer Molz, Monsters and Critics)

“…Technisch gesehen reicht die Stimmbreite von Mariëlla Tirotto deutlich weiter als nur bis zum Blues und in solchen Momenten, erinnert sie mich sogar an Nina Simone. Ob es nun Jazz, Funk, Rock oder Blues ist, ihre Stimme deckt alles ab …” (Blueswalker, Rootstime)

“…Mariëlla besitzt eine Klangfarbe, die man nicht einfach irgendwo einordnen kann, es sei denn man greift auf sehr alte Jazz-Koryphäen wie Eartha Kitt, Carmen McCray oder auch Cassandra Wilson zurück. Es ist eine Stimme mit vielen Seiten, dann hat sie einen tiefen, dunklen Klang mit einer prächtigen Vibration darin, ein anderes mal singt sie mit eine rauen Stimme, die sich dann wiederum in einen liebkosenden Klang verwandelt, bei dem man Schauer auf der Haut bekommt …” (Frank van Engelen, Bluesiana, Purmerend)

“…Dass die Stimme von Mariëlla besonders für sinnlichen Blues und Jazz geeignet ist, bleibt natürlich eine persönliche Vorliebe, aber es ist dennoch Fakt. Ich traue mich dann auch, einen Vergleich mit Diana Schuur und Peggy Lee zu ziehen….“ (Dr. Blues, The Bluesman)

“…Mariëlla hat eine tiefe, kennzeichnende und raue Stimme und deutet mit ihrem Gesang an, dass sie sich viele Musikstile zutraut… Mariëllas Stimme war wieder ein Feuerwerk. Sie kann großartig damit ausholen aber sie funktioniert auch hervorragend bei den ruhigeren Stücken...“ (Fons Kersbulck, Bluesmagazine)

“…Der Titelsong, ein langsames, eindringliches Stück, enthüllt erst richtig Mariëllas heisere, bluesige Stimme...“ (Jamie Hailstone, Blues Matters)

“…Das Gesicht der Band ist die Sängerin „Mariëlla Tirotto“, die mit einer unvergleichlichen Stimme gesegnet ist...“ (Babs van Geffen, Bluesrockpagina)

“…Herrliche Band mit einer golden Kehle in der Front...“ (Peter van Maris, Het Wapen van Hilversum)

“…Mariëlla zeigt, dass sie eine ausgezeichnete Sängerin ist, die nicht nur Blues beherrscht...“ (Ben Vanhoegaerden, MazzmuzikaS)

“…Mariëlla wusste uns mit ihrer schönen, jazzigen Blues-Stimme, die von nuanciert bis überwältigend durch die Lautsprecher zu uns kam, zu erfreuen...“ (Jack, Jack’s Blues)

“…Die warme, relaxte Stimme der schlanken, dunkel gelockten Mariëlla pendelt zwischen Blues und Jazz...“ (Anke Mensink, Block Magazine)

“…Was auch immer geschehen mag, mit dieser Stimme ist alles möglich - wenn sie Wein wäre, würde ich sie als tiefdunkle Waldlandbeere mit einer herrlich vollmundigen Note beschreiben und einem sehr langen Nachgeschmack...“ (Sante Brun, Rezensent)

“…Die Halbitalienerin Tirotto hat eine rauchige Stimme, die Dich aufrecht in Deinem Stuhl sitzen lässt: sie ist sehr tief! Sie ist eine tiefe kraftvolle contra- Altstimme, mit der sie einfach alles machen kann. Mariëlla Tirotto passt in keine Schublade...“  (Nico Koolsbergen / Brabants Dagblad)

“…Es ist diese Stimme, die so unheimlich fasziniert...warm, tief, rauh, mit donnernder Energie, dann wieder weich und zurückhaltend, darauf wartend, dass sie wieder ausbrechen kann...“  (Hans Jacobs, De Gelderlander)

“…Mariëlla Tirotto hat eine tiefe, rauchige Stimme, die manchmal an die unübertroffene Cassandra Wilson erinnert...“  (Jean Paul Heck, De Telegraaf)