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Er weiß,
wie er der Musik
mit seinem leidenschaftlichen Spiel eine zusätzliche Dimension
verleihen kann:
er lebt die Musik, hat sie verinnerlicht und geht in ihr auf. Er spielt
kabellos, was ihm auch während der Performance
ermöglicht, näher an das
Publikum heranzutreten und sich sogar unter das Publikum zu mischen.
“…“Somewhere
down the road“, ein richtig umwerfendes Stück
wobei Michel de Kok sublim
sein Blues Harp spielt…“ (Freddy,
Rootsville)
“…Michels
rasendes Harmonikaspiel steuert das lange Slowblues-Stück
„Confused Woman’s blues“ zum ultimativen
Gänsehautmoment…“ (Kris
Vermeulen, Keys & Chords)
“…Das
Gefühl, die Emotion und vor allem die Hingabe, die er mit
seiner
Mundharmonika transportieren kann, ist auf phänomenalem
Niveau. Ein Name, den
man sich merken sollte. Diverse Male hat er an diesem Abend bei den
Anwesenden
für Gänsehaut gesorgt…“ (Fons Kersbulck,
Bluesmagazine)
“…ein
vortreffliches Mississippi Saxofon hört man dann wieder bei
Michel de
Kok…“ (Blueswalker,
Rootstime)
“…”Confused
Womans Blues” mit einer Mundharmonika im Geiste von Ennio
Morricone …“ (Michel Preumont,
Rootsville)
“…die
äußerst subtile Mundharmonika von Michel
…“ (Babs van
Geffen, Bluesrockpagina)
“...und
das andächtige Mundharmonikaspiel von Michel de
Kok…“ (Dr. Blues,
Tue Bluesman)
“...und
wiederum erstklassig, genau wie das subtile Mundharmonikaspiel von
Michel de Kok…“ (Ben
Vanhoegaerden, MazzmuzikaS)
“...und
lässt das gute Mundharmonikaspiel von Michel de Kok gut zur
Geltung
kommen…“ (Jamie Hailstone,
Blues Matters)
“...Michel
de Kok lässt gleich hören, dass er die Mundharmonika
weinen
lassen kann, genau wie Toots Thielemans dies tut…“
(Bert Lek,
Bobtje’s Bluespages)
“...ein
festes Fundament, worauf der Mundharmonikavirtuose Michel de
Kok…“ (Eric
Campfens, Barnowlblues)