Biographie
Mariëlla Tirotto & the Blues Federation
Die Medien über
die Band
...Eine
der besten
und aufregendsten Bluesbands die derzeit durchs Land touren, ist meiner
Meinung nach Mariëlla Tirotto & the Blues
Federation...Es ist eine ausgezeichnete Live-Band, die mit einem Mix
aus Blues, Jazz und Funk aus jedem Auftritt ein Fest macht...
(Eric Campfens, Barnowlblues)
…Fazit:
Ein Hochgenuß der Bluesmusik, die Band sollte man sich
öfters anhören… (Saal Birgit,
Viersen bei Juke Joint Radio)
…Dieser
Blues trifft dich mitten ins Mark… (Michel
Preumont, Rootsville.be)
…die
Gruppe zog das Publikum problemlos in ihren Bann...Anke
Mansink, Blockmagazine)
…man
kann
ruhig sagen Naturtalente, denn sowohl Mariëlla als auch ihre
Blues
Federation wissen ganz genau, was sie tun…
(Freddy, Rootsville.be)
Musikstil und Performance
Mariëlla Tirotto & The Blues Federation flirten mit
den
Grenzen des Blues und nehmen die traditionelle Form mit in die Zukunft.
Eine Band mit eigener Identität, die abenteuerlichen,
flimmernden
Blues aus dem neuen Millennium präsentiert. Damit gewinnen sie
bei
jedem Konzert neue Fans, die sicherlich nicht unbedingt alle dem
klassischen Bluespublikum entsprechen.
Die Musiker formen nicht nur als gesamte Band eine ungekannte
musikalische Einheit, sondern sind auch, jeder individuell gesehen,
virtuose Solisten, vom Gitarristen, über den
Mundharmonikaspieler
bis hin zum Bassgitarristen/Pianisten, Schlagzeuger und
(Gast)-Perkussionisten. Dadurch und durch die offensichtliche Freude,
die Mariëlla Tirotto & the Blues Federation
während der
Performance ausstrahlen, bleibt das Publikum von der ersten bis letzten
Minute in ihrem Bann. Während eines Konzerts wird man
mitgezogen
von den extrem wechselnden Emotionen die in einem Mix von
Original-Material und Bearbeitungen von Songs gebracht werden.
Die Band hat während ihrer mehr als dreijährigen
Existenz
schon viele erfolgreiche Konzerte gegeben auf Blues- und Jazz Festivals
in den Niederlanden, Deutschland und Belgien, so wie auch viele Club
Konzerte und ein paar Theaterkonzerte. Für 2011/2012 wurden
schon
erste Kontakte für andere europäische Länder
geknüpft.
Das Highlight
war bis jetzt die
Teilnahme am Line-Up der Rother Bluestage, einem 9-tägigen
Festival,
auf dem im Verlauf der letzten Jahre Band wie Ten Years After, Mothers
Finest, Popa Chubby, Joe Bonamassa, Gary Moore und noch viele andere
aufgetreten sind. In 2010 außer Mariëlla Tirotto
& the Blues
Federation u. a. Joan Armatrading, Mick Taylor, Snowy White Blues
Project, Ana Popovic, Eric Bibb, Blues Caravan 2010, Big Daddy Wilson
Trio, The Brew en Julian Sas:
http://www.bluestage.de/bluestage2010/index2.html
CD
Ihre erste CD – mit zum größten Teil
selbstkomponierten Songs –wurde am 29sten November 2008
veröffentlicht und wurde sehr gut aufgenommen. Sie wurde in
mehreren Radioprogrammen und auf verschiedenen Internetseiten zur CD
des Monats gewählt. Auch gibt es viele lobende Kritiken aus
den
Niederlanden sowie aus dem Ausland. ( Belgien, Deutschland, England )
Momentan werden neue Songs geschrieben für eine zweite CD, die
im
Frühling 2011 erscheinen wird.
Die Bandmitglieder
Frontfrau der Band ist die leidenschaftliche halb italienische
Sängerin Mariëlla
Tirotto,
die mit ihrer manchmal sinnlichen, manchmal rauen Stimme mal ihre
Emotionen flüsternd und dann wieder hemmungslos hören
läst.
Obwohl ihre Stimme regelmäßig mit denen von
Sängerinnen
wie Etta James, Carmen McRae, Cassandra Wilson, Eartha Kitt, Diane
Schuur, Grace Jones und Tina Turner verglichen wird, hat sie eine
unverkennbare, charakteristische Klangfarbe.
Sie trat für das Nationalen Fernsehen und Radio auf, hat u. a.
mit
Bob Malach, Ronald Snijders and Carlo de Wijs zusammen gearbeitet und
hat u. a. mit Rolf Delfos, Eelco Gelling, Toon de Gouw, Chris
Strik, Gé Bijvoet and Maurizio Pugno auf der Bühne
gestanden.
…
Mariëlla Tirotto erotisiert das Flames. In ihrem
weißen
Kleid präsentiert sie sich nicht nur als
Frühlingsbotin, sondern auch als eine ausgesprochen
faszinierende
Sängerin, die mit tiefen, rauen oder, um es auf den Punkt zu
bringen, erotischen Stimme, zu überzeugen
weiß…
(Tobias Tschapka, Donaukurier.de)
…Eine
Powerfrau mit großer Stimme und viel Humor…
(Hans von Draminski, Hipoltsteiner Zeitung)
…Mariëlla
Tirottos Bühnenpräsenz ist hervorragend, ihr
Auftreten
sympathisch, und sie kann verdammt gut singen…
(Claus Kohlmann, Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Der virtuose Gitarrist Harald
Koll
– Heins’ Cousin – verwendet 3 Gitarren,
um seine
musikalischen Geschichten zu erzählen. Seine Gitarren weinen,
knurren, brummen (er brummt ab und zu mit ihnen), singen und
klimpern.
Er hat die Bühne u. a. mit Tommy Emanuel, Eelco Gelling, Andy
McGee und Stephen Bennet geteilt.
…Harald
Kolls Technik ist hervorragend und er hat die Fähigkeit
packende
Stücke zu gestalten die einen nicht mehr los lassen…
(Henk te Veldhuis, Bridge Guitar Reviews © 2007)
…Der
Mann
hat ein reichhaltiges Vokabular in den Fingern und weiß damit
auf
schönste Weise zu überzeugen…
(Stefan Woldach, Akustik Gitarre)
Michel de Kok
an der Blues Harp
weiß, wie er der Musik mit seinem leidenschaftlichen Spiel
eine
zusätzliche Dimension verleihen kann: er lebt die Musik, hat
sie
verinnerlicht und geht in ihr auf. Er spielt kabellos, was ihm auch
während der Performance ermöglicht, näher an
das
Publikum heranzutreten und sich sogar unter das Publikum zu mischen.
…"Somewhere
down the road“, ein richtig umwerfendes Stück wobei
Michel
de Kok sublim sein Blues Harp spielt…
(Babs van Geffen, Bluesrockpagina.nl)
...Michel
de Kok
lässt gleich hören, dass er die Mundharmonika weinen
lassen
kann, genau wie Toots Thielemans dies tut...
(Bert Lek, Bobtje’s Bluespages)
Bassist und Keyboarder Heins
Greten,
Mariëllas Gatte, erzeugt mit seinem Bassspiel einen
erstaunlichen
Groove und wechselt von einer Minute zur nächsten zum Piano
über, auf dem er mit bezaubernden melancholischen Akkorden
begeistert.
…Die
E-Bassgitarre, gespielt von Heins Greten, ist absolut ein Genuss zum
Anhören, solide und aufregend…
(Will Wijnhoven, Bluesbreeker.nl)
…Herman
Broods “Window of my Eyes” richtet den Focus auf
das
musikalische Talent von Klavierspieler Heins Greten…
(Noel Verleyen, Back to the Roots)
Schlagzeuger John Kakiay
ist
die andere Hälfte des Rhythmustandems. Sein Spiel –
manchmal
kraftvoll und präsent, aber auch subtil und
zurückhaltend,
vor allem aber musikalisch spielerisch und locker-entspannt, bildet ein
stabiles Fundament für alle weiteren musikalischen Ideen und
Vorstellungen der Band. John und Heins fühlen intuitiv, welche
Improvisation der andere gerade umsetzen möchte. Allein dieses
Zusammenspiel der beiden erzeugt einen wunderbaren Swing und Groove,
ohne dass der Rest der Band überhaupt beteiligt ist
– ein
selten so erlebtes Ensemble.
John war im In- und im Ausland u. a. mit Driftkikker (Support -Akt von
Hans Dulfer, Wouter Hamel), Tasha (Tasha’s World), Sharon den
Adel (Within Temptation) und Hans van Eijk (Jumping Jewels) auf Tour.
…Das
liegt
zum größten Teil am phänomenalen
Schlagzeuger John
Kakiay. Er ist ein Großmeister in Sachen Groove. So locker,
wie
er die verschiedensten Stimmungen zum Schwingen bekommt, schaffen das
nur wenige. … (Claus Kohlmann, Hildesheimer
Allgemeine Zeitung)
...So
punktete der
Schlagzeuger mit einem flimmernden Trommel-Solo, fast
übertönt durch den Applaus und den Jubel des
Publikums...
(Fons Kersbulck, Bluesmagazine)
Besetzung:
Mariëlla Tirotto – Gesang
Harald Koll – Gitarre / E-Bassgitarre
Michel de Kok – Blues Harp
Heins Greten – E-Bassgitarre / Klavier
John Kakiay – Schlagzeug
Regelmäßig spielt als Gastmusiker mit: Onny Tuhumena
– Perkussion
Webseite: www.tirottoblues.eu
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